Jörg Bitterle

»Ich wünsche mir von den Mitarbeitenden, dass jeder aktiv mitgestaltet, damit wir eine gute Gemeinschaft bleiben.«

Jörg Bitterle, Pflegedienstleiter

Im Dezember 2024 wurde Jörg Bitterle eine neue berufliche Aufgabe anvertraut. Als Pflegedienstleitung ist er auch Teil der Klinikleitung. Schon seit 1987 arbeitet der geborene Stuttgarter in der Filderklinik. Nach einer Ausbildung zum Krankenpfleger hat Jörg Bitterle die Zusatzqualifikation Fachwirt für Kranken- und Altenpflege erfolgreich absolviert. Außerdem ist er Experte für Anthroposophische Pflege. 

Begonnen hat seine berufliche Laufbahn in der Abteilung für Innere Medizin. Später arbeitete er im intensivmedizinischen Bereich, in dem er als Mitglied des Leitungsgremiums vielfältige Aufgaben übernommen hat. In den vergangenen Jahren war Jörg Bitterle die pflegerische Bereichsleitung der Pflegegruppen 3.1 und 3.2.

Während seiner langjährigen Betriebszugehörigkeit engagierte er sich nahezu 20 Jahre als Mitglied des Betriebsrats und war in dieser Zeit BEM-Beauftragter - ein Amt, das er auch heute inne hat.  Außerdem ist Jörg Bitterle seit zwei Jahren Datenschutzbeauftragter in unserem Haus. 

"In der Natur finde ich einen Ausgleich zur Arbeit."

Jörg Bitterle hat zwei Wohnsitze: einen in Stuttgart, den anderen in den Löwensteiner Bergen. »Der erste Wohnsitz ist Pflicht - der zweite Kür«. Wann immer es sich einrichten lässt verbringt er seine Freitzeit in der bewaldeten Berglandschaft.

Für seine neue berufliche Rolle als Pflegedienstleitung hat Jörg Bitterle aktuell bereits  eine Think Tank, eine »Denkfabrik«,  für  Anthroposophische Pflegeexperten ins Leben gerufen. Ziel ist die Weiterenwicklung der Anthroposophischen Pflege. 

Auch den akademisierten Pflegefachkräften kommt zunehmend eine bedeutende Rolle im Bereich der Pflege zu. Ihre Aufgabe ist  unter anderem die Implementierung der nationalen »Expertenstandards Pflege«. 

Eine seiner Aufgaben als Pflegedienstleitung und Klinikleitungsmitglied sieht Jörg Bitterle darin zu zeigen, dass jeder Mitarbeitende wichtig ist und Gestaltungs- und Entwicklungsspielräume erhält. Als Teil der Führungsriege möchte er einen Konsens mit den Leitungen im betriebswirtschaftlichen, ärztlichen und pflegerischen Bereich finden, wie unter Berücksichtigung von objektiven und subjektiven Belastungsgraden die Belegung gesteuert werden kann.  Für ihn ist es auch wichtig, die Ausbildung im PBZ zu fördern und frisch examinierte Kollegen bei der Suche nach dem für sie jeweils besten Arbeitsplatz in der Klinik zu unterstützen. 

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